Datenschutz
Diese Seite ist ein Entwurf und noch nicht gültig. Es fehlen Pflichtangaben zum Betreiber – sie sind unten rot gekennzeichnet. Solange sie fehlen, ist hier nichts zu kaufen und nichts abzuschließen.
Diese Erklärung beschreibt, was die Anwendung tatsächlich tut. Sie beruht auf einer Durchsicht des eigenen Programmcodes und Datenbankschemas vom 19. August 2026, nicht auf einer Vorlage. Wo etwas noch nicht so läuft, wie es laufen sollte, steht das dabei.
Verantwortlich
- Name fehlt
- Anschrift fehlt
- E-Mail: E-Mail-Adresse fehlt
Ein Datenschutzbeauftragter ist nicht bestellt; die Voraussetzungen des Artikels 37 DSGVO liegen bei einem Einzelunternehmen dieser Größe nicht vor.
Was verarbeitet wird und wozu
Zugang und Konto
E-Mail-Adresse und Passwort für die Anmeldung, dazu die Bestätigung der Volljährigkeit und die Zeitpunkte der Zustimmungen. Freiwillig: Anzeigename, Schule, Bundesland. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO – ohne diese Daten gibt es keinen Zugang.
Die Arbeit selbst
Titel, Thema, Leitfragen, Gliederung, jede gespeicherte Fassung jedes Kapitels, Quellen, Zitate, Fristen, Notizen und das Begleitprotokoll. Dazu die Angaben zur Arbeit, die Sie beim Einrichten eintragen: Impuls, Fach, vorläufige Gliederung, Methoden, Erwartungshorizont und die Betreuungsvorgaben. Jede Speicherung legt eine neue Fassung an; überschrieben wird nichts. Das ist Absicht – wer belegen können soll, wie eine Arbeit entstanden ist, braucht die Zwischenstände.
Dazu drei Dinge, die dabei mit entstehen: hochgeladene Quellendateien und die Abschnitte, die daraus gelesen werden, damit sich Zitate belegen lassen – laden Sie ein Interview oder ein internes Dokument hoch, liegen auch die darin genannten Personen bei uns; Ihre Selbsteinschätzung am Beurteilungsraster samt der Begründung und dem nächsten Schritt, die Sie dazu schreiben; und die Änderungsvorschläge des Assistenten, solange Sie sie nicht angenommen oder verworfen haben.
Die Nutzung der Modellfunktionen
Zu jedem Modellaufruf werden festgehalten: Rolle, Modell, Anbieter, Zeitpunkt, Dauer, Zahl der Ein- und Ausgabezeichen, Kosten und Zustand. Der Zweck steht als Satz dabei, etwa „Kritik zum Kapitel 3.1 eingeholt“. Dazu eine Prüfsumme der Anfrage, mit der sich wiederholte Anfragen erkennen lassen, und die ersten 500 Zeichen der Anfrage im Wortlaut. Dieser Auszug ist die Grundlage für die Spalte „Relevanter Prompt“ im Hilfsmittelverzeichnis, das Sie bei der Abgabe vorlegen.
Wenn Sie den Assistenten benutzen, wird das Gespräch vollständig gespeichert – Ihre Fragen und seine Antworten, im Wortlaut und ohne Kürzung. Ohne das gäbe es keinen Verlauf: Ein Gespräch, das beim Seitenwechsel verschwindet, ist keines. Einzelne Nachrichten lassen sich nicht nachträglich ändern oder entfernen – der Verlauf ist ein Journal, das nur wächst, aus demselben Grund wie die Kapitelfassungen. Mit dem Konto werden die Gespräche mitgelöscht.
Das dient zwei Zwecken: der Abrechnung und dem Begleitprotokoll, das Sie bei der Abgabe vorlegen können. Beides folgt aus dem Vertrag (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO).
Guthaben und Abrechnung
Guthabenstände, jede Buchung und jeder Vorgang. Buchungen werden nie geändert; eine Korrektur entsteht als neue Zeile. Bezahlung ist noch nicht eingerichtet – es werden derzeit keine Zahlungsdaten verarbeitet.
Wer die Daten sonst noch bekommt
Die Modellanbieter
Wenn Sie eine Modellfunktion auslösen, geht der Zusammenhang mit, den die jeweilige Rolle braucht: Fach, Zugang, Thema, Leitfragen, Gliederung, die Betreuungsvorgaben, die Quellenliste – und, je nach Funktion, der vollständige Text des Kapitels.
Was nicht mitgeht: Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse, Ihre Schule und Ihre Kennung. Das ist im Programmcode nachgeprüft. Trotzdem wäre es unredlich zu behaupten, es würden keine personenbezogenen Daten übermittelt: Ein Kapiteltext samt Thema und Fach lässt sich einer Person zuordnen, und in Freitexten können Namen Dritter stehen.
Vermittelt werden die Aufrufe derzeit über OpenRouter (USA), das an die eigentlichen Anbieter weiterleitet – zurzeit Anthropic und Google, beide USA. Damit findet eine Übermittlung in ein Drittland statt.
Offen und hier nicht beschönigt: Welche Verträge mit diesen Anbietern bestehen, ob ein Trainingsausschluss zugesichert ist und wie lange dort aufbewahrt wird, ist nicht abschließend geklärt. Solange das offen ist, wird nichts verkauft. In der Anwendung sitzt eine Sperre, die den Betrieb mit echten Nutzerdaten über einen nicht freigegebenen Anbieter verhindert.
Die Prüfung von Quellenangaben
Wenn Sie eine Quelle prüfen lassen, gehen die bibliografischen Angaben an Crossref, OpenAlex, doi.org, die Deutsche Nationalbibliothek und gegebenenfalls das Internet Archive. Mitgesendet wird die Kontaktadresse des Betreibers – so verlangen es diese Dienste –, nicht Ihre. Ihre IP-Adresse erreicht diese Dienste nicht: Die Anfrage stellt der Server, nicht Ihr Browser.
Datenbank und Anmeldedienst
Gespeichert wird bei Supabase, die Verarbeitung findet in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main statt.
Was es nicht gibt
Keine Analysewerkzeuge, keine Reichweitenmessung, keine Werbenetzwerke, keine sozialen Einbettungen, keine Weitergabe zu Werbezwecken. Die Schriften liegen auf dem eigenen Server und werden nicht von einem fremden nachgeladen. Das ist nicht als Versprechen gemeint, sondern als Feststellung: Im Programm ist nichts dergleichen enthalten.
Cookies
Es werden drei Cookies gesetzt. Alle drei sind technisch notwendig im Sinn des § 165 Absatz 3 Telekommunikationsgesetz und brauchen deshalb keine Einwilligung; keines misst Ihr Verhalten, und keines geht an Dritte. Alle drei sind HttpOnly (für Skripte im Browser nicht lesbar), Secure (nur über verschlüsselte Verbindung) und SameSite=Lax.
sb-…-auth-token– hält Ihre Anmeldung. Ohne ihn müssten Sie sich bei jedem Seitenwechsel neu anmelden. Laufzeit 30 Tage.reinschrift_projekt– merkt sich, welche Ihrer Arbeiten geöffnet ist. Er enthält nur deren Kennung. Laufzeit 180 Tage; beim Abmelden wird er gelöscht.reinschrift_einrichtung– merkt sich, wo Sie im Einrichtungsweg stehen, damit ein Seitenwechsel Sie nicht zurückwirft. Er wird gelöscht, sobald die Einrichtung fertig ist, und beim Abmelden.
Ein Zustimmungsbanner gibt es nicht, weil es nichts gäbe, dem zuzustimmen wäre. Ein Banner für notwendige Kekse wäre eine Frage, deren Antwort nichts ändert.
Wie lange
Solange das Konto besteht. Wird es gelöscht, verschwinden alle Daten sofort und vollständig – es gibt keinen Papierkorb und keine Schonfrist.
Darüber hinaus läuft stündlich eine Wartung. Sie tut drei Dinge: Sie gibt Guthaben frei, das bei einem abgebrochenen Aufruf reserviert geblieben ist – sonst fehlten Ihnen Credits, die niemand verbraucht hat. Sie lässt Credits aus einem Monatsabo nach Ablauf ihrer Gültigkeit verfallen; gekauftes Guthaben ist davon nie betroffen. Und sie dünnt alte Zwischenfassungen Ihrer Kapitel aus.
Beim Ausdünnen bleiben erhalten: alles aus den letzten 30 Tagen, die erste und die letzte Fassung jedes Kapitels, jede zehnte ältere, jede von einer KI erzeugte – die ist Nachweis fürs Begleitprotokoll – und jede, auf die noch ein Befund zeigt. Der aktuelle Stand Ihrer Arbeit ist nie betroffen.
Ihre Rechte
Sie haben das Recht auf Auskunft (Artikel 15), Berichtigung (16), Löschung (17), Einschränkung (18), Datenübertragbarkeit (20) und Widerspruch (21). Zwei davon können Sie sofort selbst ausüben, ohne Antrag und ohne Wartezeit:
- Auskunft und Mitnahme: Unter „Konto“ liegt die vollständige Datenauskunft als Datei bereit – alles, was gespeichert ist, auch das Nutzungsprotokoll. Kostet nichts, zählt auf kein Kontingent.
- Löschung: Ebenfalls unter „Konto“. Sie wirkt sofort und vollständig.
Für alles andere genügt eine formlose Nachricht an E-Mail-Adresse fehlt.
Sie können sich außerdem bei der Datenschutzbehörde beschweren: Österreichische Datenschutzbehörde, Barichgasse 40 bis 42, 1030 Wien, dsb.gv.at.
Keine automatisierte Entscheidung über Sie
Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung im Sinn des Artikels 22 DSGVO statt und kein Profiling. Das Produkt gibt keine Note, keine Stufe, keinen Punkt- und keinen Prozentwert aus – weder als Anzeige noch intern. Es sagt kriterienweise, was im Material belegt ist und was fehlt, und wo es steht. Die Beurteilung trifft die Prüfungskommission.
Diese Grenze ist nicht nur eine Zusage im Text: Sie ist im Programm an vier voneinander unabhängigen Stellen abgesichert, damit sie auch dann hält, wenn ein Sprachmodell sich nicht an seine Anweisung hält.
Stand
19. August 2026.